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Änderungen vorbehalten · Stand: April 2011
MS „Cap San Diego“
Das größte noch fahrende Museumsschiff der Welt ist erstmalig in Wismar zu Gast. Die schlanke Rumpfsilhouette erinnert eher an eine Jacht als an ein schnelles Stückgutschiff. Es war bis 1981 hauptsächlich im Südamerikadienst für die Hamburg Süd unterwegs.
Internet: www.capsandiego.de
E-Mail: info@capsaniego.de
Telefon: 040-364209
Ankunft in Wismar am 29. Juni 2011 (Mi.), 21:00 Uhr
Ausstellung „Cap San Diego auf Hansewegen“
Ausstellungseröffnung: 30. Juni (Do.), 19.00 Uhr
Multivisionsshow auf der auf der „Cap San Diego“
mit Johannes Erdmann: „Allein über den Atlantik“ 1. Juli 2011 (Fr.), 20.00 Uhr Vorverkauf 6 Euro (Foto Manthey, Krämerstraße 5), Abendkasse 8 Euro
Feuerschiff „Fehmarnbelt“
Die „Fehmarnbelt“ war von 1908 bis 1984 als schwimmendes bemanntes Schifffahrtszeichen auf verschiedenen Positonen im Dienst und gehört heute einem rührigen Verein, der das Schiff gerne zeigt und anschließend eine zünftige Back mit frischem Bier anbietet.
Internet: www.fsfehmarnbelt.de
E-Mail: nuoli12@seefahrtstradition.de
Telefon: 05126-804594 oder 0171-7527391
Dampfeisbrecher „Stettin“
Der 1933 fertiggestellte Dampfeisbrecher ist immer noch unter Dampf und seit 1982 ein technisches Kulturdenkmal. Hier gibt es kein Handy, sondern Kommandos gehen noch per Sprachrohr in den Maschinenraum.
Internet: www.dampf-eisbrecher-stettin.de
Karten: über Tourismuszentrale Wismar
Telefon: 03841-251 3025/-26/-27
Törnplan:
30. Juni 2011 (Do.) 15:00 – 18:00 Uhr und 19:00 – 21:30 Uhr
1. Juli 2011 (Fr.) 15:00 – 18:00 Uhr und 19:00 – 21:30 Uhr
2. Juli 2011 (Sa.) 10:00 – 13:00 Uhr und 15:00 – 18:00 Uhr
3. Juli 2011 (So.) 10:00 – 13:00 Uhr und 15:00 – 18:00 Uhr
Boot der Küstenwache „Neustrelitz“
Internet: www.bundespolizei.de
Open Ship:
2. Juli 2011 (Sa.)
am Liegeplatz im Überseehafen
Absage wegen dringendem Werftaufenthalt
Marineschlepper „Spiekeroog“
Internet: www.marine.de
E-Mail: piz@marine.de
Open Ship:
2. Juli 2011 (Sa.)
3. Juli 2011 (So.)
am Liegeplatz im Überseehafen
MS „Greundiek”
Auf dem Museumsschiff MS „Greundiek“ veranstaltet die Stiftung Offshore-Windenergie eine Wanderausstellung zum aktuellen Energiethema „Faszination Offshore“.
Internet:
www.offshore-stiftung.de
E-Mail:
a.wallasch@windguard.de
Telefon: 04451-9515161
Traditionsschiff „Nuoli 12“
Die „Nuoli 12“ ist eines der letzten beiden im Originalzustand erhaltenen finnischen „Kanonenboote“, die der Sicherung der finnischen Küste dienten. Die obligatorische Frage: Wie schnell ist das Boot – 45 Knoten!
Internet: www.seefahrtstradition.de
E-Mail: nuoli@seefahrtstradition.de
Telefon: 0171-7527391 oder 05126-804594
Schleppdampfer „Woltmann“
Der Schleppdampfer „Woltman“ ist der letzte seegängige Schlepper mit Dampfantrieb und einem kohlegefeuerten Kessel in Deutschland.
Erbaut wurde „Woltman“ 1904 auf der Schiffswerft der Gebrüder Sachsenberg in Rosslau an der Elbe im Auftrag von Strom- und Hafenbau für die Finanzdeputation in Hamburg.
Durchmesser des Kessels: 2920 mm
Wandstärke des zylindrischen Kesselmantels: 18,5 mm
Gesamtgewicht des Kessels mit Anbauteilen / betriebsbereit ca. 22 Tonnen
Antrieb Zweifach Expansions-Dampfmaschine 268 PSi / 10,5 bar, kohlegefeuerter Zweiflammrohr-Schiffsdampfkessel.
www.woltman.de
Feuerschiff „Sunthorice“
1902 erhielt die Werft Meyer Papenburg den Auftrag zum Bau des dreimastigen, eisernen Feuerschiffes, das dann 1903 als „Außenjade“ auf der Position 53 Grad 52 Minuten Nord und 7 Grad 57 Minuten Ost in Dienst ging. In Wismar macht das knallrote Schiff auf der Position 53 Grad 54 Minuten Nord und 11 Grad 27,5 Minuten Ost fest und bietet Tagesfahrten an, die direkt über die Seite www.sailing-and-more.de gebucht werden können.
Hanseschiff „Lisa von Lübeck“
Die „Lisa von Lübeck“ ist eine Kraweel; die schiffbautechnische Weiterentwicklung der Koggen mit der charakteristischen glatten Schiffsaußenhaut.
Internet:
www.hanseschiff-luebeck.de
E-Mail: über
mail@poeler-kogge.de
Telefon: über Hansekontor Wismar 03841-304310
oder 0160-97789873
Törnplan:
1. Juli 2011 (Fr.): 12:00 – 15:00 Uhr
2. Juli 2011 (Sa.): 12:00 – 15:00 Uhr
„Ubena von Bremen“
Der Nachbau einer Kogge, die 1962 bei Hafenerweiterungsbauarbeiten in Bremen entdeckt wurde. Die Kogge schon Ende der 80er-Jahre fertiggestellt.
Internet:
www.hanse-koggewerft.de
E-Mail:
info@hanse-koggewerft.de
oder über
mail@poeler-kogge.de
Telefon : über Hansekontor Wismar 03841-304310
oder 0160-97789873
Törnplan:
1. Juli 2011 (Fr.) 10:00 – 13:00 Uhr und 17:00 – 21:00 Uhr
2. Juli 2011 (Sa.) 10:00 – 13:00 Uhr und 19:30 – 23:30 Uhr
3. Juli 2011 (So.) 11:00 – 14:00 Uhr und 15:00 – 18:00 Uhr
„Kamper Kogge“
Internet: www.kamper-kogge.nl
Die kleinste Kogge kommt aus Kampen/Holland und hat den weitesten Weg hinter sich.
Open Ship:
2. Juli 2011 (Sa.)
3. Juli 2011 (So.)
Absage wegen technischer
Probleme
Schoner „Skythia“
Der Schoner „Skythia“ ist ein Nachbau der legendären „America“, der ersten nichtbritischen Segeljacht, die den One Hundred Sovereign Cup im Jahr 1851 gewann und mit nach Amerika nahm. Später hieß dieser Cup nur noch Americas Cup – wenn das keine Auszeichnung für eine Segeljacht ist?
Internet: www.skythia-rostock.de
Kontakt: info@skythia-rostock.de
Telefon: 0177-198 10 39
Törnplan: 30. Juni – 3. Juli 2011
Dreimastschoner „Santa Barbara Anna“
Der als Kelly-Schiff bekannt gewordene Schoner, wurde ehemals als britischer Kabeljaufischtrawler gebaut. Jetzt unternimmt das Schiff unter bis zu 14 Segeln Jugendreisen.
Internet:
www.santa-barbara-anna.de
Information und Buchung:
ODIN 1.e.V., Frau Senkpiel
Telefon: 0381-50408011 oder 0162-2504040
Törnplan: 1. bis 3. Juli 2011, 18:00 – 18:00 Uhr (Fahrt über 3 Tage)
Kutter „ELIDA“
Seit 1987 segelt der „Missionskutter ELIDA e.V.“ mit der Idee, Menschen in den Häfen an der Ostseeküste zwischen Wolgast und Flensburg mit der Botschaft der Bibel zu erreichen.
Das Schiff, ein umgebauter Hochsee-Fischkutter mit Heimathafen Kiel, ist über 70 Jahre alt und als Traditionsschiff zertifiziert. Der Kutter war lange Zeit vor Island im Einsatz und fuhr später als Postschiff an Norwegens Küsten. Aus dieser Zeit stammt noch das Schild, auf dem zu lesen ist, dass maximal 98 Passagiere befördert werden können.
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